Wo ist die Gründerin von OneCoin Ruja Ignatova?

  • Mein Vater ist Geschädigter von Onecoin, daher bin ich an dem Fall dran.


    OneCoin wurde 2014 von Ruja Ignatova und Sebastion Greenwood gestartet und lief 2017: Die Investoren kauften dabei nicht die Kryptowährung OneCoin, sondern nur Krypto-Schulungen. Verbunden mit den Schulungen erhielten Käufer das Recht, OneCoin zu Minen. OneCoin würde bald auf einer Börse gelistet werden. Die Gewinne würden sodann in die Höhe schnellen und die Investoren reich machen. Das war jedoch eine Räuberpistole, denn die Kryptowährung wurde nie gelistet.


    Um noch schneller Kunden für dieses Betrugs-System an Land zu ziehen, setzten die OneCoin-Betreiber auf MLM. OneCoin-Kunden konnten sich zusätzliches Geld dadurch verdienen, dass sie weitere Kunden anwerben, was auch gut funktionierte. Leider veruntreute die selbsternannte Krypto Queen jedoch das Geld und verbrauchte es für einen teuren Lebensstil. Sie soll sogar Callboys dafür gebucht haben und ausschweifende Partys gegeben habe.


    Zusammen mit ihren Komplizen soll Ignatova einen Schaden von etwa 15 Milliarden US-Dollar weltweit angerichtet haben. Nachdem sie erfahren hatte, dass das FBI ihr wohl auf der Spur ist, tauchte sie am 22. Oktober 2017 in Athen unterund ist bis heute verschwunden.


    Sie ist am 30. Mai 1980 in Bulgarien geboren ist biologisch betrachtet eine deutsch-bulgarische Frau. Mit ihren Eltern kamen Ruja Ignatov in den 90er Jahren ins kleinbürgerliche Schramberg. Sie ging dort und in Königsfeld zur Schule und schafft mehrmals nur knapp die Versetzung in das nächste Schuljahr. Dennoch machte Ruja am Schramberger Gymnasium 1999 ein unterdurchschnittliches Abitur, studiert in Konstanz ohne Erfolg und nannte sich dann selbst Managementberaterin. Sie ist etwas speckig und meist stark überschminkt, zudem hat sie fast immer einen starken Parfum Geruch.


    Wer hat sie gesehen, wer kann Hinweise geben?

  • Immerhin hat sich der dumme asoziale überall tätowierte Bruder etwas weniger klug angestellt:


    Er flog im Februar allen Ernstes nach San Francisco. Dort haben ihm die Einreisebeamten sein Smartphone und Laptop abgenommen. Dann ging es weiter zu Treffen wegen des MLM Netzwerks in Las Vegas. Was für ein Idiot. In Zwischenzeit hatte das FBI Apple Smartphone und Laptop gehackt und danach gefilzt. Und wen wundert es: Ignatov wurde am 6. März vor seinem Rückflug nach Sofia in Los Angeles verhaftet.


    Seine Schwester ist zwar auch dumm aber nicht ganz so blöde.

  • Bei einem verschwenderischen Lebensstil muss sie ja ab und zu mal ihre cryptos auscashen. Irgendwann macht jeder mal einen Fehler. Dann wird sie geschnappt. Wenn Bitcoinadressen bekannt sind, wo das Investorengeld hin ist, dann wuerde ich da gerne mal forensische tools drauf loslassen. Gibt es keine Belohnung fuer Ihre Erfassung? Dann wuerde ggfls jemand aus ihrem Umfeld sie verraten...

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