Posts by michi

    Nervig, aber irgendwelche Spammer haben nun also das Forum entdeckt. Nachdem es nicht geholfen hat, alle indischen und afrikanischen IP zu sperren, müssen sich neue User nun also per Admin-Freigabe anmelden. Schade, wenn es nicht anders geht.

    Der Beitrag wirkte einfach zu spammy. Zudem gebe ich Crusader Recht, dass es immer gefährlich ist, die Keys wegzugeben. Ausserdem weiß man ja immer erst nach Jahren, ob so eine Plattform wirklich gut war, siehe FTX. Wie willst Du heute beurteilen, ob dieser Bot wirklich gut und seriös ist? Das würde mich wirklich interessieren.

    Der Name wurde in ScamBot umbekannt, weil es offensichtliche Werbung für ein zweifelhaftes Geschäftsmodell ist und ich es zumindest noch etwas lustig gestalten wollte. Wir haben so viel platten Spam hier, dass es einfach nur noch nervt.


    Ich finde es auch offen gestanden etwas frech, den Namen wieder zurück zu ändern, wenn wir dieses Wort ganz offensichtlich hier nicht beworben haben wollen. Wenn dieser zweifelhafte Begriff hier in irgendeinem Kontext nochmal auftaucht, müssen wir Dich leider sperren, was ich schade finden würde.


    Was mich interessiert: Was ist denn Deine persönliche Motivation, warm willst Du unbedingt darüber berichten?


    Grüsse nach Wiesbaden!

    Gold zieht Menschen seit 5000 Jahren an. Der Preis kletterte regelmäßig auf Höchststände, wenn sie mit dem Schlimmsten rechneten. Zum Beispiel 1979, als die Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte. Krisen an den Finanz- und Aktienmärkten treiben die Goldnachfrage ebenso, etwa während der Eurokrise 2011 und 2020 während des Corona-Crashs.


    Bei der Deutschen Bundesbank lagern fast 3.400 Tonnen des Edelmetalls. Der Großteil des Goldes ist in Deutschland allerdings in Privatbesitz: Mehr als 9.000 Tonnen gehören Privatpersonen.


    Gold erwirtschaftet keine laufenden Erträge – etwa in Form von Zinsen oder Dividenden. Der Preis richtet sich allein nach Angebot und Nachfrage. Sinkt das Vertrauen oder das Interesse der Anleger, geht die Nachfrage zurück und der Kurs sinkt. Einen entscheidenden Unterschied zum Bitcoin gibt es aber: Das Edelmetall ist seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel akzeptiert. Daher wird Gold seinen Wert wohl nie ganz verlieren, der Bitcoin aber vielleicht schon. Andererseits kann der Bitcoin nicht so leicht gestohlen werden, wenn man kein technische Fehler macht und z.B. eine cold wallet benutzt.


    Zudem wird der Preisanstieg von Gold von vielen Menschen falsch berechnet: Im Jahr 1980 stieg der Goldkurs durch den Krieg in Afghanistan und die Ölkrise auf ein Rekordhoch um die 750 Euro pro Feinunze. Also in Euro umgerechnet, damals gab es ja noch die D-Mark. Nehmen wir an, ich wäre zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Welt gewesen und hätte Gold gekauft. Dann hätte ich mich 29 Jahre und länger über mein Investment geärgert. Denn erst nach 29 Jahren erreicht Gold wieder den Stand von 750 Euro. Doch selbst dann hätte ich ja mein investiertes Geld noch nicht wieder drin. Denn natürlich muss ich in der Rechnung die Inflation berücksichtigen. Nach heutigen Preisen entsprechen die 750 Euro einem Wert von etwa 1820 Euro. Diesen Stand hat Gold erst Ende Juli 2020 wieder erreicht. Also erst nach 40 Jahren hätte sich mein Goldinvestment bezahlt gemacht und schwankte seitdem um diesen Wert herum.


    Aus allen diesen Gründen würde ich aktuell wohl eher in Bitcoin als in Gold investieren. Was denkt Ihr?

    Also ich verstehe den Sinn von solchen Automaten überhaupt nicht...mittlerweile ist es doch wirklich nicht schwer, sich einen Account bei einer Kryptobörse einzurichten. Und die Leute, denen das nicht gelingt (wohl 65+) werden jetzt wohl kaum auf die Idee kommen, an einem solchen Automaten Bitcoin zu kaufen.

    Ich denke, es geht dabei um Vermeidung des KYC mit einer cold Wallet, nur leider klappt das in Deutschland eben nicht.

    Spannend: Tesla hat gestern seine O2 Zahlen geliefert:


    Tesla bekräftige seine Jahresziele, obwohl im zweiten Quartal 2022 lediglich 254.695 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Zum Vergleich: Im Vorquartal waren es 310.048 gewesen. Trotzdem will Tesla dieses Jahr rund 50 Prozent mehr Autos auszuliefern als 2021. Denn der Konzern von Ausnahme-UnternehmerElon Musk geht von einer "rekordbrechenden" zweiten Jahreshälfte aus.


    Im nachbörslichen Handel an der Nasdaq stieg die Tesla-Aktie zeitwiese um fast sechs Prozent auf 742,50 US-Dollar.


    Überraschende Neuigkeiten wurden außerdem zu Teslas Bitcoin-Beständen bekanntgegeben: Das Unternehmen hat 75 Prozent seiner Bitcoin-Bestände zum Quartalsende verkauft. Durch den jüngsten Bitcoin-Crash bedeutet dies einen Buchverlust für Tesla.


    Wenn man sich den Kursverlauf ansieht, ging es zum 30.6. auch richtig stark runter. Wie stark ist Tesla für diesen Kurs Dip wohl verantwortlich?


    Tesla hatte zuletzt rund 42.902 Bitcoins in der Bilanz stehen.

    Trust Your Universe hat fast ausschließlich positive Bewertungen auf TrustPilot, allerdings wurden alle Bewertungen in sehr kurzen Abständen (15. Juni - 27. Juni) abgegeben. Von daher: Finger Weg!

    Trustpilot ist die Pest, jeder Betrüger kann da leicht die schlechten ehrlichen Bewertungen löschen und nur gute gefakte dastehen lassen.

    Schon krass, was manche Leute naiv über ihr Konto leiten:


    Angeklagt sind dabei ein Ehepaar aus der nordrhein-westfälischen Stadt Greven und ein Rechtsanwalt aus München. Bei dem Ehepaar aus Greven sollen insgesamt 88.000 Zahlungen und rund 320 Millionen Euro (über 376 Millionen US-Dollar), von OneCoin-Investoren, eingegangen sein. Diese Summen soll das Ehepaar dann illegalerweise an die OneCoin-Gründerin, Ruja Ignatova, weitergeleitet haben. Dem Münchener Anwalt wirft die Staatsanwaltschaft indessen Geldwäsche vor. Sowohl das Ehepaar, als auch der Anwalt, bestreiten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft.

    BTC und ETH muß man schon getrennt betrachten.

    Die anderen 15.000 Shitcoins werden früher oder später wertlos.

    Siehe LUNA etc.

    Genau deshalb habe ich auch nur BTC. Alles andere ist irgendwo inflationär. Vielleicht ist Helium noch eine Ausnahme, weil das Netz für IOT einen Sinn macht.

    Ich kannte bis gestern nicht das Celsius Network. Das 2017 gegründete Unternehmen von CEO Alex Mashinsky ist einer der größten Finanzdienstleister am Kryptowährungsmarkt, mit zuletzt rund 12 Milliarden Dollar verwaltetem Kundengeld. Am Montag teilte Celsius mit, Auszahlungen an Kunden und Überträge auf andere Konten zu stoppen. Als Grund nannte Celsius "extreme Marktbedingungen". Da geht einem der arsch natürlich auf Grundeis!


    An den Kryptomärkten sorgte die Nachricht für ein Beben. Der Bitcoin-Kurs erreichte im Verlauf des Montags einen neuen Jahrestiefstand. Und Kryptoanleger stellen sich weltweit die bange Frage, wie sich die Celsius-Schockwellen auf ihr Portfolio auswirken. Unter anderem die Kundinnen und Kunden des Berliner Fintechs Nuri, welches mit Celsius kooperiert. Wer seine Bitcoin auf das Bitcoin-Ertragskonto bei Nuri legte, konnte zusätzlich Zinsen verdienen, bis zu 5 Prozent waren versprochen. Nuri leitete die Einlagen an Celsius Network weiter. Offenbar traute Celsius sich zu, sie noch lukrativer anzulegen. Die Berliner jedenfalls, so die Logik des Geschäfts, verdienten an dem Bitcoin-Ertragskonto, indem sie einen Teil der Zinsen, die sie von Celsius Network für die Kundeneinlagen bekamen, für sich behielten.


    Das Risiko tragen die Kunden. Eine Einlagensicherung gibt es nicht. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

    Ich finde es vor allem wichtig in Foren vor konkreten Scams zu wahren. Hast Du da neue Erfahrungen?

    Siehst du das anders michi ?

    Das, das sehe ich nicht anders. Die Mieten in Deutschland sind im historischen Vergleich ohnehin viel zu niedrig.

    Selbst Länder mit einem Durchschnittslohn von 1000 Euro (Portugal) oder Ungarn (1100,-) Euro kosten mehr Miete pro qm, als Deutschland.


    Dazu wohnen wir in Europa auf der größten Fläche, nämlich 47 qm pro Nase: https://www.destatis.de/DE/The…7755D5BA3519B6CA5.live711


    1991 waren es noch ca. 35 qm, wir haben uns also stark gesteigert. Interessant ist dabei, dass 1991 knapp über 13 Millionen Personen zwischen 20 und 29 Jahre alt waren. 2017 waren es nur noch nur noch knapp 10 Millionen, während im selben Zeitraum die Zahl der 80-jährigen und darüber von knapp über 3 Millionen Personen auf über 5 Millionen angewachsen ist. Diese Zahlen lassen den Schluss zu, dass umso mehr Wohnraum benötigt wird, je älter die Menschen in Deutschland werden. In Spanien, Schweden und Frankreich liegt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person bei ca. 30 m², in Italien bei ca. 26 m², in UK sogar nur bei 21qm.


    Es geht aber auch noch kleiner, in der Türkei 18 m² und in Nigeria lediglich 6 m² pro Person.


    Da wir beständig über die angeblich zu hohen Mieten jammern, gleichzeitig aber auf größerer Fläche wohnen und den Handwerkern auch gerne 20 Euro nach Tarif bezahlen wollen, werden wir den Gürtel wohl enger schnellen müssen. Alles andere wäre nicht logisch, wenn man sich die restliche Welt ansieht.


    Viele Investoren bauen aktuell in Ungarn und Portugal, weil die Renditen dort mehr als 50% höher sind. So wird die Wohnungsnot in Deutschland ab 2023 noch massiv zunehmen.