Posts by roemer

    Ich warne auch vor diesen Betrügern, die gerade im großen Stil in Rundschreiben Geld abgreifen, natürlich auf N26 Konten, die bis heute aktiv sind:


    ADR Service (Anbieter), Königsallee 61, 40215 Düsseldorf

    IBAN: DE12 1001 0010 0436 1771 32

    Empfänger Überweisung: PENKA ANGELOVA


    ADR Service (Anbieter), Königsallee 61, 40215 Köln

    IBAN: DE37 1001 0010 0433 7371 32

    Empfänger Überweisung: DIMITAR KOSTURSKI


    ADR Service (Anbieter), CAYA Postbox 605808, 11516 Berlin

    IBAN: DE70 1001 0010 0436 1391 31

    Empfänger Überweisung: ZOYA ANGELOVA


    Inkasso Hauptzentrale Köln (Anbieter), Köln (Ort)

    IBAN: DE33 1001 0010 0638 6941 30

    Empfänger Überweisung: PERFEKTO UG


    IBAN: DE82 1001 1001 2625 0723 81

    Empfänger Überweisung: VUKASINOVIC ANDRIJA AG

    IPS Inkasso (Anbieter), Berlin (Ort)

    IBAN: DE26 1001 1001 2621 1246 16

    Empfänger Überweisung: Horst Beck


    ODDCOLLECTION (Anbieter), CAYA Postbox 605808, 11516 Berlin (Ort)

    IBAN: DE37 1001 0010 0433 7371 32

    Empfänger: DIMITAR KOSTURSKI


    ODDCOLLECTION (Anbieter), CAYA Postbox 605808, 11516 Berlin (Ort)

    IBAN: DE77 1001 0010 0502 7771 32

    Empfänger Überweisung: STEFKA PRAVCHEVA



    Auch die Verbraucherzentrale warnt vor diesen Firmen, aber N26 macht nichts, sperrt kein Konto und antwortet nicht.

    Immerhin sind sie jetzt ehrlich:


    N26: Lage spitzt sich zu – und was die CEOs falsch gemacht haben - manager magazin

    „Schrott und Betrüger“

    Auf 200.000 bis 250.000 Neuanmeldungen kam N26 nach dem Ende der Bafin-Auflagen pro Monat. „Aber ganz bestimmt nicht, weil wir eines der wettbewerbsfähigsten Produkte hatten“, ätzt einer von Stalfs Kollegen im Rückblick, „sondern weil wir teilweise Schrott und Betrüger auf die Plattform gelassen haben.“ In Frankreich etwa – einem der wichtigsten Märkte für N26 – tauchten schnell spürbare Probleme auf.


    Die Bank, die noch einige Monate zuvor in Seminaren mit Strafverfolgern über die Früherkennung der neuesten Betrugsmaschen doziert hatte, fiel jetzt offenbar selbst auf eine herein. Der Bafin gefiel das ganz und gar nicht.


    Im Topmanagement entspannen sich Insidern zufolge zermürbende Diskussionen, wie genau die IT-Systeme, die neue Kunden überprüfen, eingestellt werden sollten, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wie viel Wachstum würde das kosten? Sollte wie in normalen Banken der Risikovorstand in solchen Fällen das letzte Wort haben – oder doch die Gründer und Co-CEOs?


    „Einige in der Bank waren fassungslos“, sagt einer, der mit dem Thema vertraut ist, „dass wir nach zweieinhalb Jahren Bafin-Auflagen noch über Frankreich debattierten, statt sofort etwas zu unternehmen.“ Schließlich hätte die Aufsichtsbehörde das Frankreichgeschäft im schlimmsten Fall dichtmachen können.

    Mit der auf ein Rekordhoch gestiegenen Hashrate wurden Blöcke schneller als üblich gefunden, was zur jüngsten Schwierigkeitssteigerung führte. Wenn die Blöcke unter den 10-Minuten-Durchschnitt fallen, senkt das System stattdessen die Schwierigkeit. Bisher gab es im Jahr 2025 16 Schwierigkeitsänderungen, beginnend am 12. Januar mit einem geringen Anstieg von 0,61 %.


    Davon waren 11 Erhöhungen, die sich auf einen Anstieg von 34,27 % summierten, während die fünf Verringerungen 16,54 % von der Gesamtmenge abnahmen. Dadurch liegt die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin für das laufende Jahr um 17,73 % höher. Die neueste Erhöhung hat auch die Hashrate leicht gesenkt.


    Nach Erreichen eines Rekordwertes von 976 Exahash pro Sekunde (EH/s) am 8. August ist die Hashrate auf 965,97 EH/s gesunken. Es ist noch früh, um das exakte Ergebnis für die nächste Anpassung am 29. August 2025 vorherzusagen, aber aktuelle Daten weisen auf eine mögliche Verringerung der Schwierigkeit um 1,77 % hin.


    Die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin drängt im Jahr 2025 weiter in Rekordgebiete, angetrieben durch beispiellose Hashraten-Niveaus und häufige Aufwärtsanpassungen. Mit der nächsten Anpassung in Sichtweite navigieren Miner ein engeres Rennen um Blockbelohnungen, während sie auf Anzeichen für einen potenziellen Rückgang oder Anstieg der Schwierigkeit später in diesem Monat achten.

    Eine Hackergruppe mit möglichen Verbindungen zu Israel hat sich am Mittwoch zu einem Angriff auf Nobitex, eine der größten iranischen Kryptowährungsbörsen, bekannt. Dabei sollen nach Angaben der Gruppe, die sich auf Persisch Gonjeshke Darande – Räuberischer Sperling – nennt, fast 90 Millionen Dollar vernichtet worden sein. Am Donnerstag veröffentlichte die Gruppe zudem den Quellcode der Plattform .


    Der Angriff scheint eine Reaktion auf die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Iran und damit politisch und nicht finanziell motiviert zu sein. Laut Gonjeshke Darande hilft Nobitex der iranischen Regierung dabei, Sanktionen zu umgehen und illegale Operationen auf der ganzen Welt zu finanzieren. »Die Nobitex-Börse steht im Mittelpunkt der Bemühungen des Regimes, den Terror weltweit zu finanzieren, und ist außerdem das beliebteste Instrument des Regimes, um gegen Sanktionen zu verstoßen«, schreibt die Hackergruppe in einem Beitrag auf der Plattform X . »Wer mit der für Terrorfinanzierung und Sanktionsverstöße genutzten Infrastruktur des Regimes in Verbindung steht, riskiert sein Vermögen.«


    Bei dem Angriff am frühen Mittwochmorgen verschob die Gruppe Nobitex-Wallets an offenbar zu diesem Zweck erstellte Adressen, die provokative Botschaften wie »F*ckIRGCterrorists« enthalten. Elliptic, ein Beratungsunternehmen, das sich auf Kryptokriminalität spezialisiert hat, erklärt in einem Blogbeitrag , dass die Art und Weise, wie die von den Hackern kontrollierten Wallets erstellt wurden, darauf hindeutet, dass die Hacker nicht auf das gestohlene Geld zugreifen können.


    Demnach würden die Hacker »die Gelder effektiv verbrannt haben, um Nobitex eine politische Botschaft zu senden«, so Elliptic. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen nachvollziehen können, dass mehr als 90 Millionen Dollar in Kryptowährungen von Nobitex-Wallets an Adressen der Hacker gesendet wurden.

    Was ein scheiss.

    Ich habe 10 Zahlungen in Bitcoin erhalten (Gehalt wegen andauernder Kontopfändungen) und leider vergessen, dem Arbeitgeber die aktuellen Adressen mitzuteilen. Die coin.space wallet generiert jedes mal eine Empfangsadresse, alle BTC wurden aber an die zuerst generierte Adresse gesendet. Sind die BTC nun weg?

    Es ist Wahnsinn, was es teilweise an Inflationen gibt:


    In Venezuela lag im Jahr 2020 die Inflation bei unvorstellbaren 6500 Prozent - im Vergleich: Die EU strebt eine Preissteigerung von zwei Prozent an.


    Die meisten Venezolaner tauschen ihre Rücklagen deshalb gegen Dollar. Laut dem venezolanischenBeratungshaus Ecoanalítitca sind 66 Prozent aller Transaktionen bereits in der US-Währung. Doch auch Kryptowährungen haben ähnlich wie in anderen Hochinflationsländern wie beispielsweise in Simbabwe regen Zulauf.


    In den großen Städten wie Caracas, Maracaibo oder Valencia ist es manchmal sogar möglich, an einem Straßenstand mit einem digitalen Coin zu bezahlen, berichtet der Krypto-Journalist José Maldonado. Auch in immer mehr Geschäften würden digitale Zahlungsweisen akzeptiert. Möbel, Klamotten, Lebensmitel - eigentlich ist es möglich fast alles mittlerweile mit Kryptowährungen zu kaufen.


    Aber es sei vor allem die Mittel- und Oberschicht, die mit Kryptowährungen bezahle oder spare. Die Internetverbindung sei in einigen Landesteilen und sogar in den großen Städten oft noch sehr schlecht. Die Nutzung von Digitalwährungen bleibt für die Mehrheit weiter eine Illusion.


    Dagegen erscheint die Türkei wie ein stabiles Land.

    Und wie man hinter dem Link lesen kann:


    So etwas ist schon einmal passiert – jemand hat im vergangenen Juni einen noch kostspieligeren Fehler begangen, indem er 2,6 Millionen USD an Gebühren bezahlt hat, um 130 USD in ETH zu verschicken. Das war die höchste Transaktionsgebühr, die jemals für einen Transfer von Ethereum gezahlt wurde.


    Krass!!!

    Das Handelsblatt hat einen etwas reisserischen Artikel, wonach scheinbar eine 10-Jahresfrist geplant ist:

    https://www.handelsblatt.com/f…-investoren/27406040.html


    Da ich paid nicht lesen kann, weiß ich nur:


    Die Neuregelung mit der potenziell größten Sprengkraft findet sich auf Seite 16 – und betrifft die bisherige Steuerfreiheit von Krypto-Investments nach einer Haltefrist von einem Jahr.

    Konkret heißt es: „Die Veräußerungsfrist verlängert sich (...) auf zehn Jahre, wenn Einheiten einer virtuellen Währung oder Token als Einkunftsquelle genutzt werden und zumindest in einem Kalenderjahr hieraus Einkünfte erzielt worden sind. Eine Nutzung als Einkunftsquelle liegt beispielsweise vor, wenn Einheiten einer virtuellen Währung im Wege des sogenannten Lending gegen Entgelt überlassen werden.“


    Wirklich neu ist das ja nicht, denn die 10 Jahresfrist steht ja für Assets, die Gewinne abwerfen, schon heute im Gesetz. Oder gilt die Verschärfung nun auch für Hodler?


    Was jemand was?

    Ich persönlich nutze seit 2 Monaten Binance und bin recht zufrieden. Habe davor über Bitpanda gehandelt, absolut nicht zu empfehlen! Zwar ist alles schön übersichtlich aufgebaut, die Gebühren sind aber saumäßig hoch! Sobald mal Dynamik in den Markt kam gingen die Server auch des öfteren in die Knie... nichtmal mehr Einloggen war möglich.

    Spannend, ist der Spread so viel höher oder wirklich die Gebühren?


    Welche genau?

    Sehr spannende Doku von Funk:

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    Binance steht offenbar im Mittelpunkt kriminaller Geld aus dem Crimenetwork.


    Was mich aber wundert: Bargeld ist und bleibt das Anonymste, was es gibt. Warum machen wir Deutschen nicht endlich was dagegen und verpflichten z.B. jede Bar, jedes Restaurant, zumindest AUCH EC-Karten oder Paypal zu akzeptieren.


    Ich bin dieses "Keine Kartenzahlung" und dann "Info-Beleg" oder "Keine-Rechnung-Beleg" dermaßen leid, da geht es ganz sicher um mehr Geldwäsche und Steuerhinterziehung, als bei Bitcoin.


    Vielleicht ist es aber eben dass Geschäft führender CDU-CSU-Politiker, denn für Bitcoin und Blockchain sind die eben zu dumm und technsich ungebildet. Genau darum werden Bitcoiner auch verfolgt und Schwarzgelddealer nicht.

    Meinem besten Freund ist vor dreo Wochen folgender Scam passiert:


    Erstkontakt über Telegram (Scheiss Betrüger App!!!)


    Fehlerfreies Deutsch ohne Nachfragen und Verhandlungen


    Betrag: 6000 Euro, mein Freund wollte verkaufen, der Chatpartner gegen Bargeld kaufen. Obwohl die Coin Steuerfrei waren und für 6000 Dolar / 1 BTC eingekauft wurden, hatte mein Freund mit seiner Hausbank derart viel Geldwäsche Stress, dass er lieber gegen Bargeld verkaufen wollte. Alle Nachweise reichten der Bank nicht aus, sie hatte die Hosen getrichen voll, da die Bafin (statt sich um Wirecard, Greensill oder die 250,- Euro Höhle der Löwen Betrüger zu kümmern) wohl Banken verfolgt, die irgendwelche Bitcoineinzahlungen akzeptieren.


    Die Personen vor Ort konnten dann plötzlich kein gutes Deustch mehr, waren ältere Arschproleten mit Goldkette und widerlichem Mundgeruch.


    Sie zogen ein Büdel Geldscheine heraus, das mit einem blauen Gummi zusammen gebunden war. Ich hatte ein Geldprüfgerät dabei und alle Scheine waren echt.


    Nach der Prüfung nahm der Käufer das Bündel Scheine zurück und steckte es in seine rechte Tasche. Nach der Transaktion bekam der Freund dann ein scheinbar identsiches Bündel, dass aber aus schlecht gedrucktem Falschgeld bestand.


    Nach Senden der Transaktion wurde sofort shcnellen Schrittes weggegangen und eine weitere Person kam dazu und fragte meinen Freund nach dem Weg und nervte.


    Ich kann von Bergeldtransfers mit unbekannten Leuten nur abraten!


    Wer die übertriebene und sinnlose Geldwäscheprolematik vermeiden will, sollte seine Coins einfach gegen Waren ausgeben, davon Essen gehen, etc.


    Dann hat man auch keinen Ärger. Oder man macht ein Konto bei der Feratum Bank auf Malta, denen ist alles egal. 8)

    Ich habe BTC gekauft und auf einen Ledger übertragen. Dort plane ich nun die Coins mindestens 12 Monate zu halten und dann an eine Börse zu senden.


    Frage 1: Ist ein Cointracker trotzdem sinnvoll, obwohl der Ledger ja anzeigt, wann wie viel gekauft wurde.

    Frage 2: Kann ich einen Cointracker auch im Nachhinein noch integrieren für die Coins, die schon auf dem Ledger sind?


    Danke für Eure Kommentare.