Posts by Ollewurst

    Ja, sehe ich auch so. Bitcoin-only ist gut und immer ab auf die cold wallet danach.

    Ich habe noch einen:


    Seit drei Monaten wegen einem Betrüger wurde mein Konto blockiert seitdem kann ich mich nicht einloggen. Ich hab sowohl mit der Bank in Berlin telefoniert als auch mit viele Mitarbeiter in Support@n26 gechattet und jeder hat mir gesagt, dass ich ein bisschen geduld haben soll.

    Jetzt fast drei Monaten lang hab ich auf eine zurückmeldung von N26 gewartet und niemand hat sich gemeldet und zwar alle mein Guthaben sind weg.

    Das war mein am größten Fehler, dass ich der Bank vetraut hab und drei einhalb tausend Euro mein Geld hab ich nie wieder zurückbekommen.

    Ich bin unzufrieden und ich empfehle die niemandem, weil diese Bank ein Online-Betrüger ist.

    Dieses Video sagt alles über N26 und kommt direkt von der Bank. Als Puffmutter wäre die Dame gut aber nicht in einer Bank!

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    Der werbe Slogan dieser Bank müsste lauten:


    ,, Wenn sie ein Betrüger sind sind sie bei uns genau richtig! Wir bieten ihnen die perfekte Grundlage um mit ihrer gefälschten Identität ein Konto zu eröffnen. Personalausweise werden von uns ganz genau mit der linken Arschbacke angeschaut. Und unserer vorstandschaft ist es sche*ß egal woher das Geld auf unseren Konten kommt. Hauptsache wir machen Gewinn!‘‘


    Mal ehrlich bei der Polizei liegen zig Fälle in denen Betrüger Banden ihre Konten bei der n26 Bank Berlin haben.


    Auch gibt es Reportagen bei denen die Konten der n26 Bank missbraucht wurden um Geld zu waschen.


    Wenn ich denn was kaufen sollte und das Geld von privat auf ein Konto der N26 Bank überweisen soll, würde ich mir das 3mal überlegen. Am anderen Ende des Kontos wird wohl ein Langfinger mit einer gefälschten Identität sitzen.....

    Ich denke, der Mensch ist von Natur aus erstmal Faul. Interessant ist dazu, wie sich das BGE auf die wichtigen gesamtwirtschaftlichen Faktoren wie den Lohn, den Arbeits- und Kapitaleinsatz, die Produktivität, die Inflation, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes auswirkt.


    Hervorstechend sind dabei die Inflation und die verfügbare Arbeitsleistung:


    Die Inflation würde ziemlich sicher stark ansteigen, weil einfach zusätzliches Geld im Kreislauf wäre.


    Spannend ist aber die Frage, wie sich die Arbeitsleistung verändert: Sie könnte abfallen, weil viele dieArbeit einstellen, die Faul sind und auch mit dem BGE über die Runden kommen. Denkbar ist aber auch eine Erhöhung des Arbeitsangebots bei gering qualifizierten Personen, die arbeitslos sind und staatliche Transferleistungen beziehen. Für sie lohnt sich eine Arbeitsaufnahme im Niedriglohnsektor häufig nicht, weil das erzielbare Lohneinkommen nur geringfügig über den staatlichen Transferzahlungen liegt.


    Im Ergebnis würden die negativen Effekte wohl überwiegen, weshalb ich kein Freund des BGE bin.

    Ja, nur leider bereichern sich daran nur Insider die die Zahlen schon vorher kennen. :(

    Die Prognosen sahen vorher nicht so schlecht aus.

    Es ist mir auch ein Rätsel wie man 1,5 Mrd für den Betrieb einer Börse verbraten kann.

    Guter Punkt. Die Zahl ist absurd hoch, zudem ist der Umstand, dass meine Coins zur Insolvenzmasse gehören soll, eine so krasse Antiwerbung, dass sie dann jede Werbung einstellen können.

    Danke fürs teilen auf Deutsch! Die behandeln Coins wie Kontoguthaben, welches eine Forderung gegen die Bank darstellt. Dafür brauche ich in der Tat die Einlagensicherung, da Geld zur zur Insolvenzmasse gehören würde. Das Verwahren von Coins ist aber ähnlich zu betrachten, wie ein Aktiendepot, welches niemals zur Insolvenzmasse einer deutschen Bank gehören würde. Die Ansicht von Coinbase, dass die BTC wie Geld bei Coinbase liegen, ist komplett neu, völlig unerwartet und absurd!

    Bulgarien ist das reichste Land der Welt, jedenfalls wenn es um Bitcoin geht. 213.519 Bitcoins kann das Land am schwarzen Meer auf seinem Wallet vereinen. Die BTC stammen aus einer groß-angelegten Razzia gegen organisierte Kriminalität im Mai 2017. Dabei gingen die Behörden gegen Korruption und Zollbetrug in großen Stil vor und fanden neben einer Menge Bargeld eben auch die BTC Wallets der Betrüger. Allerdings gibt es widersprüchliche Informationen ob die Polizei auch wirklich die private Keys gefunden hat oder ob diese vielleicht längst in den Tiefen der bulgarischen Korruption verschwunden sind. Leider ist letzteres zu vermuten. :rolleyes:

    Nach Dubai wollte ich auch schon lange. Dort wird das Dubai World Trade Centre nun neues Kryptozentrum und auch Regulierungsbehörde.


    Die Regierung von Dubai hat nun eine neue Initiative zur Unterstützung der lokalen Kryptoentwicklung und -regulierung gestartet. Das Dubai World Trade Centre (DWTC) ist ein staatlicher Veranstaltungs- und Ausstellungsort in Dubai und soll eine umfassende Zone und Regulierungsbehörde für Kryptowährungen, -produkte, -betreiber und -börsen werden, wie DWTC am 18.12.2021 offiziell mitteilte:

    https://mediaoffice.ae/en/news…December/20-12/dubai-news


    Im Rahmen der Initiative will die DWTC ein umfassendes Ökosystem für diesen Sektor in Dubai entwickeln und mit dem Privatsektor zusammenarbeiten, um ein "attraktives Umfeld für den Sektor" zu schaffen. Das Projekt will auch strenge Standards für den Anlegerschutz, Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung durchsetzen, so die DWTC.


    Klingt alles sehr spannend.

    Die deutschen Sparkassen möchten etwas Neues wagen. Kunden könnte es in Zukunft möglich sein, direkt über ihr Girokonto, Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu kaufen.


    Die Sparkassen und Volksbanken arbeiten deshalb an eigenen Lösungen für den Bitcoinhandel. Die genossenschaftliche Finanzgruppe will ihren Kunden den direkten Handel und das Halten von Kryptowährungen ermöglichen.


    Die Tochtergesellschaft für Zahlungsdienste S-Payment prüft aktuell, welche Möglichkeiten und Risiken eine Wallet biete, in der Kunden von Sparkassen Krypto-Anlagen sicher verwahren könnten. In diese digitalen Geldbörse sollten die Sparkassenkunden ihre Bitcoin und andere Kryptowährungen aber nicht nur verwahren, sondern auch direkt mit ihnen handeln können. Angesiedelt würde die Funktion in der schon bestehenden App „Mobiles Bezahlen“, für die die Kunden dann zum Beispiel nicht noch einmal eine weitere Authentifizierung bräuchten.


    Viele regulatorische Fragen sind allerdings noch offen. Vor allem aber müssen sich die Sparkassen erst noch darüber einig werden, wie viel Krypto sie ihren Kunden zutrauen wollen. Insofern wird im Sparkassenlager noch wild darüber diskutiert, wie leicht man den 50 Millionen Sparkassen-Kunden den Zugang zu Bitcoin & Co. gewähren sollte. Die Kundschaft reicht vom Studenten bis zum reichen Landwirt. Kryptowährungen sind sicher nicht für jeden von ihnen geeignet. Neben regulatorischen Risiken könnten hohe Kursverluste bei unbeleckten Sparkassenkunden auch den Ruf der Institute ramponieren. So wird beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband denn auch betont, dass die Wallet-Lösung nur eine von verschiedenen Varianten sei. Offensichtlich ist der Plan von S-Payment aber schon weit gediehen. „Das Projektteam bereitet Entscheidungen in den Gremien der Sparkassen-Finanzgruppe bis 30.4.2022 vor“, sagte die Sprecherin des Sparkassenverlags. Damit wäre die Sparkasse die erste europäische Bank, die ihren Kunden den Weg zur modernen Geldanlage frei macht, so wie es Paypal in den USA schon lange macht.

    Aussagen des türkischen Präsidenten Erdoğan drücken die türkische Lira am Devisenmarkt weiter hart nach unten: Nach einem Einsturz von 18 Prozent am 19.12.21 müssen Investoren für einen US-Dollar aktuell 12 Lira bezahlen.


    Erdoğan verteidigte seine Zinssenkungen und will seinen "wirtschaftlichen Unabhängigkeitskrieg" fortsetzen. Seit Jahresbeginn hat der Euro über 60 Prozent gegenüber der Lira gewonnen. Die massive Abwertung der türkischen Landeswährung wird von einem steigenden Wachstum des BTC-TRY-Handelsvolumens begleitet. Die Volumina werden immer größer, obwohl seit April Krypto-Zahlungen in der Türkei verboten sind. Präsident Erdoğan hatte zudem im September den "Krieg gegen Kryptowährungen" erklärt. Man werde die neue Asset-Klasse niemals unterstützen und setze vielmehr auf eine eigene digitale Zentralbanklösung.


    Spannend ist die Erhöhung der Geldmenge M3 in der Türkei in den letzten 25 Jahren: Sie hat sich um den Faktor 20 erhöht!!!

    https://tradingeconomics.com/turkey/money-supply-m3


    Wer da nicht als Türke auf den Bitcoin setzt, wird wohl alles verlieren.

    Mit Exporo habe ich schlechte Erfahrungen. Man wird in die letzten 10% des Objektes eingebucht, erhält eine fast wertlose Grundschuld und bekommt lächerliche 5% dafür, die dem Ausfallrisiko in keiner Weise entsprechen.


    Nennt sich Mezzaninkapital, aber bei Exporo past der Zins nicht.

    Am meisten verunsichert uns alle, dass die Regierung nichts tut um die Inflation runter zu bringen. Die Regierung muss Steuern und Abgaben temporär senken, damit keine Spirale in Gang gesetzt wird.


    Sonst kommt es zu Zweit- und Drittrundeneffekten. Das bedeutet, die steigenden Preise führen zu Verknappung von Düngern, was wieder zur Verknappung von Lebensmitteln führt, was wieder zu Preissteigerungen führt.


    Da auf den Preisen in Deutschland ein riesengroßer Anteil von Steuern und Abgaben drauf ist, hat die Regierung hier Möglichkeiten stark nachzusteuern und die Preise zu senken. Das führt zwar zu Steuerausfällen, aber es wäre fatal, wenn dann in den Tarifverhandlungen die Lohnforderungen stark steigen würden.


    Das wäre fatal, weil die Firmen nicht so viel Geld haben um den Forderungen nachzukommen. Streiks wären die Folge. Und dann am Ende schließen Firmen und Produktion wandert ab.


    Die Regierung soll endlich handeln und die Preise stabilisieren. Es geht nicht an, dass wir Preissteigerungen von 10% bekommen.

    Leider gibt es scheinbar nichts neues, ob man nun einen Tesla mit BTC kaufen kann.


    Aber immerhin das hier:


    Der weltbekannte Tesla CEO und Crypto-Investor Elon Musk muss offenbar nur das Stichwort "Crypto" in einem seiner berüchtigten Posts auf dem sozialen Netzwerk Twitter erwähnen, um die Finanzwelt in Aufruhr zu versetzen und damit in die News zu kommen. Genau dies geschah nun, als Musk auf die Frage eines Nutzers antwortete und dabei die Zusammensetzung seines eigenen Crypto-Portfolios enthüllte, welche tatsächlich eine kleine Überraschung bereithielt.


    Der Gründer von SpaceX behauptet, dass er selbst lediglich in drei Kryptowährungen investiert habe. Dazu zählen erwartungsgemäß die zwei wichtigsten und größten Cryptos der Welt, Bitcoin und Ethereum (Hardware Wallet ab 59 Euro bei Amazon). Aber auch der Dogecoin, den Musk unter anderem während seines großen Auftritts bei einer amerikanischen Comedy-Show erwähnte, befinde sich in seinem Crypto-Portfolio. Überraschend ist, dass Elon Musk persönlich offenbar nicht in den kürzlich durchgestarteten Shiba Inu Coin investiert hat.


    Wiederholt hatte der geborene Südafrikaner Bilder von der entsprechenden Hunde-Rasse gepostet, weshalb viele Crypto-Fans vermutet hatten, dass Musk auch in den beliebten Alt-Coin investiert habe. Dem sei nun nicht so, womit der Shiba Inu Coin womöglich einen seiner größten Supporter verloren hat. Der Kurs des Shiba Inu Coin zeigte sich von diesen Nachrichten jedoch völlig unbeeindruckt, und konnte erst am heutigen Dienstag ein neues Rekord-Hoch vermelden.

    BTC wurden von der Zentralbank Nigerias im Februar 2021 verboten.


    In dem offenen Brief an die verschiedenen Banken und Finanzdienstleister schreibt die Zentralbank unmissverständlich:


    "Der Handel mit Kryptowährungen oder die Abwicklung in Bitcoin ist durch die Zentralbank verboten. Alle Banken werden dazu aufgefordert Personen oder Unternehmen zu identifizieren, die mit Kryptowährungen handeln oder Krypto-Börsen auf ihren Plattformen betreiben. Die Banken haben sicherzustellen, dass solche Konten sofort geschlossen werden“.


    Laut der Bitcoin-Handelsplattform Paxful ist Nigeria nach den USA das zweitwichtigste Land für den Bitcoin-Handel. Laut dem Blockchain-Forschungsunternehmen Chainalysis betrug das Dollar-Volumen der von Nutzern in Nigeria im Mai erhaltenen Kryptowährungen 2,4 Mrd. US-Dollar, gegenüber 684 Mio. US-Dollar im vergangenen Dezember. Und das wahre Ausmaß der Kryptoflüsse durch die größte Volkswirtschaft Afrikas ist wahrscheinlich noch viel größer, da viele Transaktionen von Analysten nicht nachvollzogen werden können.


    Ende Juli kündigte die Regierung Nigerias dann ein Pilotprojekt für eine neue, von der Regierung kontrollierte digitale Währung an - in der Hoffnung, die Anreize für diejenigen zu verringern, die unregulierte Kryptowährungen nutzen wollen. Diese Maßnahmen haben den BTC-Handel jedoch kaum gedämpft, da die Börsen in diesem Jahr einen weiteren Anstieg der Transaktionen registrierten.


    Die Erfahrungen Nigerias sind lehrreich für Regierungen auf der ganzen Welt, von denen viele jetzt intensiv darüber nachdenken, wie sie digitale Währungen regulieren können. So haben Ägypten, die Türkei und Ghana versucht, den Kryptohandel zu unterbinden, da sie sich vor potenziell großen Bewegungen digitaler Gelder außerhalb ihrer regulatorischen Kontrolle fürchten.


    Nigeria hat mit 19 Jahren Altersdurchschnitt eine der jüngsten Bevölkerungen der Welt und ist reif für die digitale Finanzwelt. Der Handel mit Fremdwährungen ist für viele eine alltägliche Sache. Überweisungen von im Ausland arbeitenden Menschen nach Nigeria, die sich im Jahr 2020 auf mehr als 17 Milliarden Dollar beliefen, haben dabei eine Rolle gespielt, ebenso wie die Art und Weise, wie digitale Währungen eine Versicherung gegen Wechselkursschwankungen bieten können. Der Wert der nigerianischen Naira ist in den letzten fünf Jahren gegenüber dem Dollar um fast 30 % gesunken.


    Es gibt auch politische Faktoren. Einige sehen Kryptowährungen als wichtigen Schutz vor staatlicher Repression. Im vergangenen Oktober wurde Nigeria von den größten Protesten seit Jahrzehnten erschüttert, als viele Tausende gegen Polizeibrutalität und die berüchtigte Polizeieinheit Sars demonstrierten. Bei den "EndSars"-Protesten kam es zu Übergriffen durch Sicherheitskräfte, die Demonstranten schlugen und Wasserwerfer und Tränengas gegen sie einsetzten. Mehr als 50 Demonstranten wurden getötet, mindestens 12 von ihnen wurden am 20. Oktober an der Mautstelle von Lekki in Lagos erschossen.


    Das harte Durchgreifen hatte auch einen finanziellen Hintergrund. Organisationen der Zivilgesellschaft, Protestgruppen und Einzelpersonen, die die Demonstrationen unterstützten und Gelder für die Befreiung von Demonstranten oder die Versorgung der Demonstranten mit erster Hilfe und Lebensmitteln sammelten, wurden plötzlich ihre Bankkonten gesperrt.


    Die Feminist Coalition, ein Kollektiv von 13 jungen Frauen, das während der Demonstrationen gegründet wurde, erlangte landesweite Aufmerksamkeit, da sie Gelder für Protestgruppen sammelte und Demonstrationen unterstützte. Als auch die Konten der Frauen gesperrt wurden, begann die Gruppe, Bitcoin-Spenden anzunehmen und sammelte schließlich 150.000 Dollar für ihren Kampffonds durch Bitcoin.


    Insgesamt haben die Repressalien gegen Menschenrechtsgruppen und das Bitcoinverbot die Nigerianer gegen die Regierung aufgebracht. Ein Großteil der Handelsaktivitäten wurde in den Untergrund gedrängt, was bedeutet, dass viele Nigerianer nun auf weniger sichere außerbörsliche Kanäle angewiesen sind, in denen Menschen direkt miteinander handeln. Das Verbot hat den Handel mit Kryptowährungen schwieriger zu überwachen und weniger sicher gemacht. Das bedeutet auch, dass die Aufsichtsbehörden jetzt ein geringeres Maß an Sichtbarkeit und Kontrolle über den Markt haben, und leider kann dies die Verbraucher einem höheren Risiko aussetzen, betrogen zu werden.


    Während einige Plattformen einen Einbruch bei den Transaktionen verzeichneten, hat das Vorgehen bei anderen die Nachfrage nach Kryptowährungen erhöht und nicht gedämpft. Laut der in Helsinki ansässigen Plattform LocalBitcoins haben Nigerianer in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 fette 50 % mehr gehandelt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.


    Die Realität, dass Kryptowährungen nicht effektiv gestoppt werden können, sei der Regierung allmählich klar geworden, sagte der Betreiber einer nigerianischen Krypto-Handelsplattform, der anonym sprach, nachdem er ins Visier der Behörden geraten war. "Sie wissen, dass sie es nicht wirklich aufhalten können. Es ist außerhalb ihrer Kontrolle, und was ihnen Angst macht, ist, dass sie nicht daran gewöhnt sind, in dieser Position zu sein."


    Insgesamt ist das BTC-Verbot in Nigeria also auf ganzer Linie gescheitert. Hoffentlich ist das eine Warnung an andere Staaten, ähnlich dumme Entscheidungen zu treffen.